Freitag, 12. Februar 2010

7a - Apocalypse Now

Zum Abschluss: Am Montag Abend nach dem Essen waren wir eigentlich schon stimmungsmässig auf unser Bett eingestellt... Doch ein Anruf betätigte alle Alarmglocken: "Greve hier... Kommen Sie mal alle ins Apo..." "Bitte wohin?" "Kennen Sie den Film... Da gibt's ne Bar hier in Saigon... Wer dort nicht war, der war nicht in Saigon!" OK, es wird schwierig Jünger zu bekehren aber ich probiere es... Also, wieder ankleiden und auf zum Klingelstreich... Die ersten 4 Kandidaten verweigern und ich ziehe weiter. Keine Chance, alle sind demotiviert und erledigt! Also ab zur Lobby, Taxi rufen und auf zum Apocalypse Now. Keine 10min später treffe ich Herrn Greve und Herrn Lippold in einer gut besuchten Club-Bar an. Das geschmackvoll eingerichtete Local erinnerte sofort an den gleichnamigen Film, da allerhand Deko Requisiten aus dem Set sind. Alle beteiligten machten einen erstaunten Eindruck als ich alleine auf der Matte stand, um dieses Ambiente und das Nachtleben zu erleben... es hat sich gelohnt, der Club ist wärmstens zu empfehlen!
Merkwürdigerweise standen an Erhöhungen an der provesorischen Tanzfläche mehrere Securities, was einem etwas zu denken gab. Doch was das Feiern angehet sind uns die Vietnamesen deutlich voraus: Warm, herzlich und total abgedreht wurde die Nacht zum Tage. Ein interessanter Abend von dem ich noch lange zehren werde.

7 - Transfer Pnom Penh nach Saigon

Samstag 06.02 2009
von Benjamin Maus

Der an diesem Tag anstehende Transfer von Pnom Penh (Kambodscha) nach Saigon/Ho Chi Minh (Vietnam) wurde mit einem klimatisierten Reisebus unternommen.
Die Gruppe konnte leider nur auf 15 dezimiert reisen, da es bei einem Studenten Probleme mit dem Visum gab. Dieser verblieb nach Verabschiedung für einen weiteren Tag im Hotel.
Nach 3 Tagen sollte er in Singapur wieder zu unserer Gruppe stossen.

Nach 45 Minuten Verzögerung konnte die etwa 6 stündige Fahrt beginnen.
Über die Nationalstrasse 5 erreichten wir im "Tram-Chim-National-Feuchtschutzgebiet" den Mekong und mussten mit einer Fähre übergesetzt werden. Am Grenzübergang "Bavet-->Moc Bai" angekommen musste sämtliches Gepäck inklusive der durch Müdigkeit gezeichneten Besatzung den Bus verlassen und wurde nach kurzer Wartezeit vom dortigen Grenzpersonal abgefertigt.

Nachdem der Bus Saigon erreicht hatte, wurde die Gruppe an einem Sammelpunkt abgesetzt und mit Taxis in das Hotel gebracht.

Im "Tan Hoang Ngoc Hotel" eingecheckt wurde schnell klar, das dieses Etablisement ein Highlight der Reise darstellen sollte. Neben Großen und Vorteilhaft geschnittenen Suiten, die teilweise auf mehrere Zimmer aufgeteilt waren und über ein Bad mit Mannschaftsdusche verfügten, konnte in einem Spa & Wellness Bereich, welcher auf der gesamten 2. Etage angesiedelt war, nahezu jegliche Verspannung gelöst werden, die durch die Strapazen der vergangenen Tage entstanden sein mag.

Die Strassen in unmittelbaren Nähe zum Hotel waren durch scheinbar provisorische Freiluftverdrahtungen und ein extrem hohes Aufkommen von Motorrollern geprägt.
Verkehrsregeln schienen für die Lenker eines solchen völlig absolet. Hier galt vielmehr: "Der Grössere/Mutigere/Schnellere hat Vorfahrt". Trotz des augescheinlichen Chaos schien der Verkehr gut zu fliessen. Optimale Ausnutzung von Platz, denn freigewordene Lücken werden sofort durch knatternde und hupende Zwei- und Viertaktbetriebene Zweiräder ausgefüllt.

Am Abend speiste die Gruppe in dem Restaurant "Quan An Ngon", welches bei Touristen und Einheimischen äuserste Beliebtheit geniesst. Hier konnte der vietnamesischen Küche auf Dachterassen unter freiem Himmel der ein oder andere würzige Leckerbissen abgerungen werden.
Das weitläufige Lokal bietet vielen Hungrigen platz, jedoch sind längere Wartezeiten nicht zu vermeiden. Bei unserer Gruppenstärke konnte dies durch eine Reservierung vermieden werden.

Leider hatte die Gruppe noch einen Ausfall zu beklagen, denn eine Studentin musste im Krankenhaus behandelt werden. Bei ihr war eine schmerzhafte Schwellung, durch eine in Thailand laienhaft durchgeführte Fussmassage entstanden.

Mit lokalen und internationalen Getränken wurde der Abend abgerundet und ausgeklungen.

Benjamin Maus

8 - Firmenbesuche bei Bayer Crop Science und Mercedes

Saigon 08.02.2010
Nach einer weiteren Nacht mit wenig schlaf, hat unser Tag mit dem Besuch bei Bayer Crop Science (Pflanzenschutzmittel) begonnen.Um acht Uhr haben wir uns aufgeteilt in 2 Taxen á sieben Personen und auf den Weg gemacht.
Hier in Saigon, oder auch wie die Asiaten sagen Ho Chi Min, braucht man für eine Strecke von 40 km ca. 1,5 h. Was nicht zuletzt an dem Berufsverkehr und den ca. 5.000.000 Rollern, Motorrädern, Fahrrädern etc. liegt.
In unserem Taxi herrschte eine Temperatur von gefühlten 50 Grad Celsius, wobei die Klimaanlage für Fahrer und Beifahrer (gell Michael :) ) super funktionierte. Nach einer Stunde und 20 Minuten schwitzen für den Rest, meinte Thomas Michael sollte mal schauen, denn es müsste auch für den Rest eine Möglichkeit der Kühlung geben. Daraufhin meinte Michael mit einem Blick nach oben „ Ohhhhh, ich glaube ich habe da was gefunden“ und schaltete daraufhin die Klimatisierung für den hinteren Bereich ein, sodass die kühle und erfrischende Luft aus den Deckenauslässen strömen konnte.
Nach ca. einer Minute war es auch für den hinteren Teil im Taxi angenehm kühl. Die angenehme Kühle konnten wir leider nur für die letzten zehn Minuten genießen, da wir dann bei Bayer Crop Science in einem Vorort von Saigon angekommen sind, und wieder raus in gefühlte 40 Grad mussten.
Nach einem Gruppenfoto wurden wir in einen gut gekühlten Meetingraum mit kalten Getränken, Plätzchen und Bonbon´s gebeten :).



Nach einem kurzen Klamottenwechsel wurden wir in zwei Gruppen aufgeteilt und durch die gesamte Produktion und den Lagerbereich geführt.





Das Werk umfasst ca. 13 Produktionslinien, wobei zehn Linien in einer Halle liegen und sich die restlichen drei in einer separaten Halle befinden. Die drei Produktionslinien liegen in einer separaten Halle, da dort die Flüssigen Pflanzenschutzmittel (Herbicide) abgefüllt werden.
Die Arbeitsweise in Vietnam kann man sich als Europäer gar nicht vorstellen. Die Arbeiter stehen an einem Band und verpacken die einzelnen Päckchen in einen Karton, bekleben diese mit Etiketten und verschließen sie nach einer Endkontrolle. Außerdem findet eine Gewichtskontrolle der einzelnen Päckchen mit Hilfe einer Küchenwaage statt. Ausschließlich das befüllen der einzelnen Päckchen findet automatisiert auf deutschen Abfüllanlagen statt.
Nach der Führung wurde uns noch eine Präsentation der Firma Bayer Vietnam Mr. J. Champion vorgestellt, in der es um einige Kennzahlen, Firmengründung und Zukunftsvisionen ging.
Während der Präsentation gönnte sich unsere kleiner „Tollpatsch“ Susanne ein paar leckere Kekse. Bevor sie diese jedoch essen konnte, kämpfte Sie mit der Verpackung, die irgendwann ihren Bärenkräften nachgab und alle Kekse quer durch den ganzen Meetingraum verteilte :).
Auf der gegenüberliegenden Seite wurde dann auch noch eine Wasserflasche verschüttet, womit wir dann die komplette Aufmerksamkeit genossen und erst mal eine Reinigungsunternehmung arrangiert wurde.
Anschließend hat uns die Firma Bayer zu einem leckeren Essen im VIP Restaurant eingeladen. Uns erwarteten viele vietnamesische Spezialitäten wie Hühnchen mit Cashewnuts, Schleimsuppe ;-), Shrimps etc.





Nach unserem leckeren Essen machten wir uns dann auf eine weiter 1,5h lange Autofahrt zum Werk von Mercedes Benz Vietnam.
Dort werden u.a die Modellreihen des Mercedes ML, GL, Sprinter, E-Klasse hergestellt.
Gerne hätten wir das Werk in Aktion erlebt, doch da das Chinesiche Neujahrsfest am 13.02.2010 vor der Tür steht und bereits 80 % der Belegschaft auf dem Weg zu Ihren Familien waren, wurde die Produktion vorrübergehend eingestellt.
Um einen Eindruck zu gewinnen wie hier gearbeitet wird, sind uns einige Daten genannt worden. Zum Beispiel, dass man hier für einen Produktionsschritt der aus mehreren Komponenten besteht ca. 44 Minuten Zeit hat, für den man in Deutschland gerade mal eine Zeit von 1:34 Minuten zur Verfügung gestellt bekommt.




Der Verdienst eines Vietnamesischen Mitarbeiters bei Mercedes liegt bei ca. 300 Dollar im Monat. Im Vergleich dazu verdient ein Mitarbeiter bei Bayer Crop Science ca. 120 Dollar. Durch die niedrigen Löhne gibt es in den Firmen hohe Fluktuation. So kann es z.B sein das Mitarbeiter nach dem Neujahrsfest gar nicht mehr zur Arbeit erscheinen, da Sie in einem anderen Unternehmen ein paar Dollar mehr verdienen können. (von wegen Kündigungsfrist :) )












Nach dem Besuch von Mercedes und wieder angekommen im Hotel hatten wir 2, 5 h Zeit bis zum erneuten treffen in der Hotellobby. Diese Zeit haben einige genutzt, für eine „entspannende“ Body Massage im Hoteleigenen Spa Bereich.
Die Mädels durften in einem gemeinsamen Raum platz nehmen wobei die Jungs in einem separaten Raum mit Whirlpool, Massageliege und gedämmten Licht geführt wurden. Nicht nur das rumtrampeln im Rücken- und Nackenbereich, sondern auch die stimulierende Handmassage diente der vollen Entspannung.
Mit Kommentaren und Fragen wie „Do you have a girlfriend?“ (... und wehe man hat no gesagt....!) oder „You are a strong man“ wurde die Massage mit Smaltalk kommentiert. Abgeschlossen wurde die Massage mit der Frage „Do you like Massage?!“ ;-)

Danach ging es zum gemeinsamen Essen in einem hiesigen Restaurant und abschließend noch in die Skybar.

Bisher war die Reise sehr eindrucksvoll und wir freuen uns schon auf unsere nächstes Ziel in Singapur.

Daniela & Thomas B.

11 - Kuala Lumpur Alaaf

Donnerstag, der 11.2.2010 (Weiberfastnacht)

Es grüsst die Prinzengarde aus Kuala Lumpur.

In dem Sinne an alle Daheimgebliebenen

and if I don´t see you:
good afternoon, good evening and good night.

Horst-G. Lippold

9 - Unser Besuch bei Framas und die Weiterreise nach Singapur

Dienstag, 09.02.2010
von Melanie Sondermann


Heute steht wieder ein Firmenbesuch auf dem Programm, gefolgt von der Weiterreise in das 4. Land dieser Reise: Singapur. Wir treffen uns also mit gepackten Koffern im Business-Look um 8:00 Uhr in der Lobby des Hotels. Mit zwei Taxen geht es auf zu der Firma Framas, wo wir um 10:00 Uhr herzlich im Konferenzraum mit einem lockeren „Hey, my name is David“ begrüßt werden. Der junge Vietnamese ist in Deutschland aufgewachsen und nun als „Immigration Vietnamese“ betriebswirtschaftlicher Leiter bei der Firma Framas. Ebenso stellte sich uns Herr Grewe, CEO bei Framas Vietnam, sowie der Financial Leader vor.

Framas ist ein mittelständisches Unternehmen in der Kunststoffverarbeitung, deren größte Kunden Sportschuhhersteller wie Adidas, Reebock oder Nike sind. Framas produziert sämtliche Kunststoffbestandteile von Sportschuhen, wie z.B. Sohlen oder Stollen von Fußballschuhen bis hin zu Schuhleisten. Der Grundstoff des Kunststoff- Spritzgießens ist ein Granulat, das je nach Erfordernis und Kundenwunsch in Bezug auf Farbe und Beschaffenheit vor Ort gemischt wird.

Die strukturierte Arbeitsweise und Fertigung, die sicherlich zu dem Erfolg des Unternehmens beitragen, konnten wir uns bei dem Rundgang durch die Produktion ansehen. Schon mit einer gewissen Routine stellten wir auch hier die Fragen bezüglich Lean Production oder Lagerhaltung, die uns brennend interessierten. Der Arbeitslohn eines „Unskilled Workers“ liegt auch hier in etwa bei für uns unvorstellbaren 100€/Monat.

Auch hier sehen wir in der Fabrik Frauen und Männer, die viele einzelne Arbeitsschritte von Hand durchführen, wobei wir immer wieder den Vergleich zu Deutschland herstellen, wo diese Arbeitsschritte sicherlich automatisiert sind.

In kleiner Runde durften wir nach dem Rundgang noch viele Fragen stellen. Positiv war auch, dass sich die Geschäftsleitung Vietnam durchaus vorstellen können, Praktika oder Diplomarbeiten in der Firma anzubieten bzw. zu vergeben. Der mit viel Mühe organisierte Empfang und die Führung hat einen tollen Eindruck hinterlassen. Die gelungene Firmenpräsentation ließ sogar bei einigen Studenten den Wunsch aufkommen, nach Abschluss des Studiums bei der Firma Framas zu arbeiten.

Das Angebot eines gemeinsamen Mittagessens mussten wir leider ablehnen, da unser Flug um 15:00 Uhr nach Singapur nicht wartete. Der Verkehrsfluss von der Firma zum Flughafen war ein mittlerweile gewohntes, langsames und hupendes Fortbewegen zwischen Mopeds mit im Durchschnitt um 300% überschrittenem zulässigem Gesamtgewicht. Wir kamen rechtzeitig an, doch beim Check-In machten sich die letzten Tage im Shopping-Paradies bemerkbar.

Viele mussten ca. 1-4 kg „Übergewicht“ aus dem Koffer auf Handgepäck bzw. andere Koffer verteilen. Am Airport in Singapur angekommen trafen wir wieder auf unser Geburtstagskind Ümit, was wir mit einem lautstarken „Happy Birthday“ im „Skytrain“ allen, die es wissen und auch nicht wissen wollten, mitteilten.

In der Dämmerung checkten wir im Hotel ein und standen auch schon 45 Minuten später wieder am Treffpunkt in der Lobby bereit, um die Stadt zu erkunden. Wir waren wieder in der westlichen Welt angekommen. Vielleicht erschien es auch nur aufgrund des krassen Gegensatzes zu den letzten 10 Tagen, aber ich habe selten eine so saubere und ordentliche Stadt gesehen. Mit dem westlichen Standard kamen auch die westlichen Preise zurück.





Und so nahmen wir von den zwar einladenden aber überteuerten Kneipen und Cafés abstand und ließen es uns mit dem gewohnten Tiger Beer aus Dosen gut gehen. Zwischen Skyscrapern und dem Singapur River liessen wir einen spannenden aber auch anstrengenden Tag auf der Read Bridge im angesagten Party-Viertel Clarke Quai ausklingen.....wir können ja morgen mal „ausschlafen“.

Melanie Sondermann

10 - Singapur - zweiter Tag in der Stadt der Strafen

Endlich durften wir auf dieser Reise ausschlafen. Wake - up call um 9:30, Frühstück um 10, ach herrlich so lässt es sich leben.

Danach hatten wir eine hektische Stadtrundfahrt und schafften die wichtigsten Sightseeings innerhalb von 2 Stunden zu besuchen. Chinatown ist ein super Ort für Touristen ihre Souvenirs günstig zu besorgen und eine Gelegenheit tolle Zeit zu verbringen.

Leider war die Zeit knapp, also ging es nach 20 Minuten weiter in den „ Lion“ Park, wo man das Symbol der Stadt, den schönen Löwen sehen kann. Aus dem Park hat man einen tolle Ausblick auf den Esplanade Theater, den Singapore Flyer und auf die Business Hochhäuser. In dem Park hatten paar von uns endlich die Möglichkeit ihre Bedürfnisse zu stillen. Einige von uns haben endlich nach 10 Tagen einen Starbucks – Kaffe bekommen, andere haben ihre Sehnsucht eine Lovestory mit einem asiatischen Ladyboy zu befriedigen, andere wiederum nutzten die Zeit um tolle Fotos zu schießen.

Nach weiteren 20 Minuten ging es in den arabischen Viertel, wo schöne kaschemere Schals nicht mehr als 8 Singapore $ kosten, einbißchen Zeit neben dem Shopping und dem Sightseeing hatten wir für den Besuch einer lokalen Mosche.

Halbe Stunde später ging es in den indischen Viertel, wo manche die Zeit nutzten sich um zu schauen, ich wiederum machte mir selbst einen Geburtstagsgeschenk, Grins.

Nächster Stopp 14 Uhr: Siemens ASEAN in Singapore.

Nach dem Besuch waren alle erschöpft und hungrig also sind wir zu dem Newton Foodcourt hingefahren und haben noch mehr asiatische Köstlichkeiten probiert.
Am späten Nachmittag hatten wir unterschiedliche Pläne. Einige sind zum Hafen gefahren, andere waren einkaufen, die Anderen wiederum sind im Hotel geblieben um sich auszuruhen, die Fingernägel zu lackieren und sich auf die abenteuerliche nächtliche Bustour vorzubereiten.

Um Punkt 22:30 wurden wir vom Hotel Royal mit zwei Minibusen abgeholt und zum Busbahnhof gebracht, wo wir in einen luxuriösesten Bus eingestiegen, mit dem ich jemals gefahren bin. Und so startete unsere „Night bus tour“ nach Malaysia. Na dann gute Fahrt.

Swetlana Klimper