Endlich durften wir auf dieser Reise ausschlafen. Wake - up call um 9:30, Frühstück um 10, ach herrlich so lässt es sich leben.
Danach hatten wir eine hektische Stadtrundfahrt und schafften die wichtigsten Sightseeings innerhalb von 2 Stunden zu besuchen. Chinatown ist ein super Ort für Touristen ihre Souvenirs günstig zu besorgen und eine Gelegenheit tolle Zeit zu verbringen.
Leider war die Zeit knapp, also ging es nach 20 Minuten weiter in den „ Lion“ Park, wo man das Symbol der Stadt, den schönen Löwen sehen kann. Aus dem Park hat man einen tolle Ausblick auf den Esplanade Theater, den Singapore Flyer und auf die Business Hochhäuser. In dem Park hatten paar von uns endlich die Möglichkeit ihre Bedürfnisse zu stillen. Einige von uns haben endlich nach 10 Tagen einen Starbucks – Kaffe bekommen, andere haben ihre Sehnsucht eine Lovestory mit einem asiatischen Ladyboy zu befriedigen, andere wiederum nutzten die Zeit um tolle Fotos zu schießen.
Nach weiteren 20 Minuten ging es in den arabischen Viertel, wo schöne kaschemere Schals nicht mehr als 8 Singapore $ kosten, einbißchen Zeit neben dem Shopping und dem Sightseeing hatten wir für den Besuch einer lokalen Mosche.
Halbe Stunde später ging es in den indischen Viertel, wo manche die Zeit nutzten sich um zu schauen, ich wiederum machte mir selbst einen Geburtstagsgeschenk, Grins.
Nächster Stopp 14 Uhr: Siemens ASEAN in Singapore.
Nach dem Besuch waren alle erschöpft und hungrig also sind wir zu dem Newton Foodcourt hingefahren und haben noch mehr asiatische Köstlichkeiten probiert.
Am späten Nachmittag hatten wir unterschiedliche Pläne. Einige sind zum Hafen gefahren, andere waren einkaufen, die Anderen wiederum sind im Hotel geblieben um sich auszuruhen, die Fingernägel zu lackieren und sich auf die abenteuerliche nächtliche Bustour vorzubereiten.
Um Punkt 22:30 wurden wir vom Hotel Royal mit zwei Minibusen abgeholt und zum Busbahnhof gebracht, wo wir in einen luxuriösesten Bus eingestiegen, mit dem ich jemals gefahren bin. Und so startete unsere „Night bus tour“ nach Malaysia. Na dann gute Fahrt.
Swetlana Klimper
Freitag, 12. Februar 2010
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